Porsche 908 Geschichte

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Die letzte Version des 908 bestach durch Ihr geringes Leistungsgewicht ( 540 Kilogramm bei 350 PS ) und Ihre Wendigkeit. Deshalb setzte das Werk den Wagen bei der Targa Florio und auf dem Nürburgring 1970 und1971 insgesamt viermal ein, da auf d en schnelleren Strecken der 917 klar überlegen war. Dreimal gewann der 908/03. Noch mehr als 10 Jahre später siegte er mit Privatteams, die häufig starke Turbomotoren in die Aluminium - Gitterrohr - Rahmen einbauten. 1970, Porsche 917 Coupé. Er sicherte für Porsche die ersten beiden Le Mans Gesamtsiege. Der Seriensieger der Jahre 1970 und 1971 wurde 1969 in 25 Exemplaren gebaut und 1970 mit neuem Heck vorgestellt. Der Zwölfzylinder leistete zunächst gut 550 PS bei 4,5 Litern Hubraum, später knapp 600 PS bei fünf Litern. Das Gewicht betrug 800 Kilogramm, die Höchstgeschwindigkeit des Kurzheck Coupes lag bei 340 km/h. 1997 wurde der Porsche 917 zum herausragendsten Sportwagen der gesamte Rennsporthistorie gewählt. 1973, Porsche 917 / 30 Spyder Aus der Marken - Weltmeisterschaft wurden die großvolumigen Rennsportwagen Ende 1971 ausgeschlossen. Porsche wich auf die amerikanisch - kanadische Can Am Serie aus und entwickelte für den nun offenen 917 einen Zwölfzylinder - Turbomotor mit zuletzt 5,4 Litern Hubraum. Der damals stärkste Rennwagen der Welt leistete rund 1.100 PS. Mark Donohue gewann mit dem 385 km/h schnellen 917 / 30 überlegen die Can Am Serie gegen die sieggewohnten Mc Laren.

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